Schließen Sie einen Mietrechtsschutz ab, damit Sie ohne Ärger in Ihren vier Wänden glücklich leben können.

mietrechtsschutzMietrechtsschutz bei Ärger mit dem Vermieter?

Sicher haben Sie es als Mieter auch schon erlebt:

Ihnen flattert eine Kündigung wegen Eigenbedarf ins Haus.

Die Nebenkostenabrechnung ist falsch.

Die Miete wird schon wieder erhöht.

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Ärger mit gemieteten Wohnungen sind im täglichen Leben inzwischen Gang und Gäbe.

Mehr und mehr geht es zu Gericht.

Mit exorbitanten Kosten, die sich locker auf 10.000 Euro summieren können.

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Mit einem Mietrechtsschutz müssen Sie sich von Ihrem Vermieter nicht alles gefallen lassen.

Schlagen Sie zurück!

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Lesen Sie,

  • warum ein Mietrechtsschutz Sinn macht
  • wie der Mietrechtsschutz abgeschlossen wird
  • welche Leistungen abgedeckt sind

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Ein Krach mit dem Vermieter kann bis zu 10.000 Euro verschlingen

Selbst wenn sich Mieter und Vermieter noch am Anfang gut verstanden haben, treten später oft Spannungen auf.

Zudem ist in manchen Städten die Wohnungsnot so groß, dass bezahlbarer Wohnraum nur schwer zu finden ist.

Um so schwerer wiegt hier ein Krach mit dem Vermieter.

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Pro Jahr gibt es mehr als 1 Million Konflikte zwischen Mietern und Vermietern, so der Deutsche Mieterbund.

25 % der Streitigkeiten landen vor Gericht.

2013 gingen über 277.000 Mietstreitigkeiten zu Gericht.

Der durchschnittliche Streitwert bei Mietangelegenheiten liegt bei etwa 3.500 Euro.

Komplizierte Prozesse können bis zu 10.000 Euro an Kosten verschlingen

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Meistens verfügt der Vermieter über mehr Finanzkraft oder besitzt einen Rechtsschutz für Vermieter – und kann so einen Rechtsstreit leichter durchstehen.

Eine gute Mietrechtsschutz-Police schützt Sie vor den Prozesskosten.

Vor allem, wenn Sie den Prozess verlieren und Ihre eigenen sowie die Kosten des Gegners übernehmen müssen.

Mit einer Mietrechtsschutzversicherung stehen Sie auf der sicheren Seite.

Und müssen sich von Ihrem Vermieter nichts gefallen lassen.

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Mietrechtsschutzversicherung – abgedeckte Risiken

Die Mietrechtsschutzversicherung sichert Rechtsfälle ab, die rund um das Wohnen in Miete entstehen.

Darunter fallen nicht nur Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter, sondern je nach Tarif auch Ordnungswidrigkeiten wie Lärmbelästigung.

Was Mieter und Vermieter dürfen, ergibt sich aus dem Mietvertrag.
Doch enthalten Verträge Klauseln, die oft unwirksam sind.

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Knatsch mit dem Vermieter entsteht in erster Linie, weil

  • er seine Pflichten nicht erfüllt.
  • bestimmte Klauseln unwirksam sind.

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Die 5 häufigsten Konflikte mit Vermietern

Im Mietrecht lässt sich viel und vortrefflich streiten.

Doch entstehen die 5 häufigsten Konflikte mit Vermietern wegen der

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1.Nebenkostenabrechnung

Laut dem Deutschen Mieterbund stimmt jede zweite Nebenkostenabrechnung nicht.

Gründe dafür sind meistens Tipp- und Rechenfehler oder eine falsche Quadratmeterzahl.

Zudem neigen Vermieter gerne dazu, unzulässige Kosten auf die Mieter umzulegen.

Schließlich fehlt es oft an der Wirtschaftlichkeit des Vermieters, weil er teure Firmen mit Hausmeisterdiensten oder Reinigungsarbeiten betraut.

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2.Kündigung aufgrund Eigenbedarf.

Der Eigenbedarf ist berechtigt, wenn der Vermieter die Wohnung für sich und seine Familie oder nahe Angehörige (Enkel, Großeltern, Eltern, Kinder) braucht.

Der Eigenbedarf muss in der Kündigung schriftlich begründet sein.

Doch sprechen immer wieder Vermieter eine Kündigung wegen Eigenbedarf aus…

…., aber wollen insgeheim die Wohnung nach aufwendiger Sanierung teurer vermieten.

Bei vorgetäuschten Eigenbedarf kann Ihnen als Mieter eventuell ein Schadensersatz zustehen.

Ist die Kündigung mit einer besonderen Härte für den Mieter verbunden, kann er den Kündigung widersprechen.

Hier steht, wann die Eigenbedarfskündigung sonst noch unbegründet ist.

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3.Mieterhöhung.

Entweder kommt sie zu häufig oder deren Betrag liegt über dem Mietspiegel.

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4.Mietminderung wegen Mängel der Mietwohnung.

Typische Mängel sind Feuchtigkeit und Schimmel, undichte Fenster, Lärm, Heizungsausfall oder gestörter Fernsehempfang.

Beseitigt der Mieter diese Mängel nach der Mängelanzeige nicht zeitnah, dürfen Mieter die Miete mindern.

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5.Schönheitsreparaturen und Einbehalt der Mietkaution.
Was noch als Schönheitsreparaturen gilt, ist oft ein Knackpunkt, der in den Mietverträgen nicht immer eindeutig geregelt ist.

So kommt es häufig zu Problemen, wenn der Vermieter nach der Wohnungsrückgabe die hinterlegte Kaution dem Mieter nicht oder nur teilweise zurückzahlt.

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Weitere Streitpunkte sind

  • das Verbot
    • des Wäschetrocknens in der Wohnung.
    • eine Waschmaschine in der Wohnung zu betreiben.
    • Haustiere zu halten.
  • Lärmbelästigung durch die Nachbarn durch Türenknallen, laute Partymusik oder ständiges Hundegebell.
  • Probleme mit zugehörigen Garagen und sonstigen Abstellplätzen.

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Was sind Mietrechtsschutz, Wohnungsrechtsschutz und Vermieterrechtsschutz?

Im Bereich Wohnen sprechen Versicherer nicht nur von Mietrechtsschutz, sondern auch von Wohnungsrechtsschutz und Vermieter-Rechtsschutz.

Vereinzelt kursieren Begriffe wie „Immobilien-Rechtsschutz für selbstgenutzte Wohneinheiten“ oder „Immobilien-Rechtsschutz für vermietete Wohneinheiten“.

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Prüfen Sie wegen der unterschiedlichen Bezeichnungen in den Versicherungsbedingungen, welche Risiken Ihr gewählter Tarif wirklich abdeckt.

Denn bei manchen Anbietern umfasst der Wohnungsrechtsschutz neben Konflikten zwischen Mieter und Vermieter auch solche von Eigentümern

  • selbstgenutzter Wohnungen und Häusern mit Nachbarn.
  • vermieteter Wohnungen mit Mietern.

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Knatsch mit Mietern kann entstehen, wenn

  • der Mieter mit den Mietzahlungen im Rückstand ist.
  • der Vermieter den Mietvertrag wegen Eigenbedarf kündigen will.

Hier kann Ihnen der Vermieterrechtsschutz dabei helfen, den Eigenbedarf nachzuweisen.

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Auch werden die Begriffe „Mietrechtsschutz“ und „Wohnungsrechtsschutz“ synonym verwendet.

Da sind im Wohnrechtsschutz Konflikte von Eigentümern vermieteter Wohneinheiten häufig nicht mitversichert.

Hier müssen Sie in Ihrem Privatrechtsschutz den Baustein Vermieterrechtsschutz mit abschließen.

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Leistungen des Mietrechtsschutzes

Bei einem Rechtsstreit übernimmt die Mietrechtsschutzversicherung mindestens Ihre

  • Anwalts- und Gerichtskosten
  • Zeugengelder
  • Gebühren für Sachverständige und Gutachter

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Gute Tarife übernehmen auch die Kosten für

  • Bonitätsprüfungen des Mieters gegenüber dem potentiellen Vermieter.
  • Mediatoren, damit sich der Streit kostengünstig außergerichtlich schlichten lässt.
  • einen Steuer-Rechtsschutz vor Gericht im Bereich Vermieterrechtsschutz und Wohnrechtsschutz.
  • die Erstellung eines professionellen Übergabeprotokolls.

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Zu den Serviceleistungen der Anbieter gehören

  • der Zugang zu einer Datenbank mit rechtlich geprüften Musterdokumenten.
  • eine kostenlose Rechtsberatung per Telefon

 

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Wer ist im Mietrechtsschutz abgesichert?

Rechtsschutzversicherer bieten den Baustein Mietrechtsschutz in Verbindung mit dem Privatrechtsschutz als Single- und Familientarif an.

Bei einem Single-Tarif ist nur der Versicherungsnehmer selbst versichert.

Der Familientarif sichert Ihre Familie ab.

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Der Versicherungsschutz umfasst dann

• Ihren Lebensgefährten sowie Ehe- und Partner aus einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.
• Ihre minderjährigen Kinder
• die Kinder Ihres Ehe- und Lebenspartners sowie Lebensgefährten
• Ihre volljährigen Kinder als Auszubildende und Studenten bis zu ihrem 25. Geburtstag,wenn sie

◦ in keiner Lebenspartnerschaft leben

◦ nicht dauerhaft arbeiten.

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Ihre Kinder sind auch dann noch mitversichert, wenn sie nicht mehr bei Ihnen wohnen.
Sind die Kinder berufstätig oder verheiratet, brauchen sie eine eigene Rechtsschutzversicherung.

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Manche Tarife versichern auch Ihre Eltern, sofern sie
• in Ihrem Haus leben,
• nicht arbeiten,
• das 65. Lebensjahr erreicht haben.

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Ab wann gilt der Mietrechtsschutz?

Schließen Sie eine Mietrechtsschutzversicherung ab, greift der Versicherungsschutz nicht sofort.

Hier müssen Sie normalerweise mit einer Wartezeit von drei Monaten rechnen.

Wichtig:

Ereignisse, die bereits vor dem Abschluss der Versicherung oder in der Wartezeit zu einem Rechtsstreit führen, sind noch nicht versichert.

Das gilt auch dann, wenn Sie den Anwalt erst nach der Wartezeit konsultieren.

Eine Mietrechtsschutzversicherung ohne Wartezeit gibt es nur dann, wenn Sie Ihre Rechtsschutzversicherung wechseln und die neue Police lückenlos an den alten Vertrag anschließt.

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Per Versicherungsvergleich zum besten Anbieter

Der Mietrechtsschutz kann bei den meisten Anbietern nicht einzeln, sondern nur als Baustein im Bereich Privatrechtsschutz abgeschlossen werden.

Die auf dem Markt angebotenen Mietrechtsschutzversicherungen können sich je nach Anbieter unterscheiden.

Unterschiede gibt es unter anderem bezüglich:

  • Prämie
  • versicherte Risiken
  • Leistungen
  • Leistungsausschlüsse
  • Laufzeit
  • Services

Mit einem Versicherungsvergleich können sie die Unterschiede am schnellsten feststellen.

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So führen Sie den Vergleich durch

Mietrechtsschutz vergleichen
Mietrechtsschutz vergleichen

Deshalb müssen Sie im Vergleichsrechner von tarifcheck24.de bei den Punkten „Privater Bereich“ und „Eigentum und Mieter“ ein Häkchen setzen.

 

Klicken Sie auf den Button „Berechnen“.

 

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Versicherungsvergleich-Suche verfeinern
Jetzt Suche verfeinern

Verfeinern Sie ihre Suche mit dem Schieberegler nach Zahlweise, Selbstbeteiligung, und Anbieterbewertung.

Mit dem Schieberegler können Sie die Anbieter-Liste nach den günstigsten Beitrag sortieren lassen.

 

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Privatrechtsschutz abschließen – welche 9 Fallstricke beachten?

Beachten Sie vor dem Abschluss eines neuen Rechtschutztarifes die folgenden 9 Fallstricke, damit sie im Ernstfall auch zahlt:

 

1.Versicherte Risiken und Personen

2.Wartezeiten von 3 Monaten

3.Selbstbeteiligung ja oder nein

4.Telefonische Beratung mit unbeschränkter Zahl der Telefonate

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5.Mediation im Leistungsumfang

Der Mediator ist ein neutraler Vermittler, der zwischen ihnen und Ihrem Gegner versucht, eine für alle annehmbare Lösung zu finden.

Mit einem Mediator kann der Streit sehr viel schneller beigelegt werden als vor Gericht.

Außerdem verzichten viele Tarife auf die Selbstbeteiligung, wenn sich der Streit durch Mediation erledigt.

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6.Freie Anwaltswahl

Nach einem Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) vom 4.12.2013 (Az.IV ZR 215/12) darf Ihr Anbieter Ihnen nicht vorschreiben, welchen Anwalt Sie wählen sollen.

Jedoch dürfen die Versicherer Anwälte empfehlen und damit finanzielle Anreize verknüpfen.

Achten Sie darauf, dass sich Ihre Selbstbeteiligung nicht erhöht, wenn Sie den Anwalt doch selbst auswählen.

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7.Nahtloser Versicherungswechsel

Wichtig ist, dass Ihre neue Rechtsschutz-Police sofort nach dem Auslaufen der alten einen Versicherungsschutz anbietet.

Sonst stehen Sie vor einer Phase ohne Versicherungsschutz.

 

8.Beachten Sie die Kündigungsfristen.

Hier steht, wie Sie Ihre Rechtsschutzversicherung in 4 Schritten wirksam kündigen können.

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9.Nachmeldefrist und lückenloser Schutz beim Wechsel der Rechtsschutzversicherung

Haben Sie einen Rechtsschutzfall aus der Zeit Ihrer alten Rechtsschutzversicherung, müssen Sie diesen Ihrem ehemaligen Anbieter binnen 3 Jahren nachmelden.

Innerhalb dieser Frist muss der alte Versicherer den Streit regulieren.

Voraussetzung hierfür ist, dass

  • Sie die Nachmeldefrist nicht verpassen
  • sich Ihr neuer Versicherungsschutz lückenlos an die alte Rechtsschutzsicherung anschließt

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Haben Sie die Nachmeldefrist versäumt, wird der alte Rechtsstreit nicht mehr reguliert.

Manche Tarife sehen in ihren Konditionen vor, dass der alte Versicherer in diesem Fall trotzdem die Kosten übernimmt, wenn Sie

– die Frist weder vorsätzlich noch grob fahrlässig versäumt haben.

– keine Deckungslücke zwischen dem alten und den neuen Versicherungsvertrag haben.

Achten Sie darauf, dass Ihre neue Police diese Klausel enthält.

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