Ist ein Verkehrsrechtsschutz sinnvoll?

verkehrsrechtsschutz sinnvoll
Wann ist ein Verkerhsrechtsschutz sinnvoll?
Quelle: pixabay.com/valtercirillo

Verkehrsrechtsschutz sinnvoll:

Zoff mit dem Unfallgegner, Bußgeldbescheid, Knatsch mit dem Autohändler – im Straßenverkehr kann es hoch her gehen.

Schnell sieht man sich vor Gericht wieder.

Mit einem Verkehrsrechtsschutz haben Sie die besseren Karten.

Sie übernimmt die Kosten des Rechtsstreits.
Sie können schon deshalb einen Rechtsstreit gewinnen – nur weil Sie in der Lage sind, sich einen ausgefuchsten Anwalt zu leisten.
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Lesen Sie jetzt,

  • warum ein Verkehrsrechtsschutz sinnvoll ist.
  • was Sie über den Verkehrsrechtsschutz wissen müssen.
  • wie Sie Ihre Verkehrsrechtsschutzversicherung richtig auswählen.

 

Braucht man einen Verkehrsrechtsschutz?

Ein Verkehrssrechtsschutz macht schon deshalb Sinn, weil damit Ihre Chancen steigen, überhaupt Recht zu bekommen.

Sie werden von der Gegenseite wirklich ernst genommen.

Und das bequem und ohne Sorge um die Kosten.

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Denn es kann auch Sie beim Autofahren jederzeit gnadenlos erwischen – z.B. durch einen üblen Verkehrsunfall mit Totalschaden und Schwerverletzten.

Oder:

Der Vordermann bremst so abrupt ab, dass Sie nicht mehr reagieren können und prompt in ihn hineinkrachen.

Die Verkehrsdichte nimmt mehr und mehr zu.

Ebenso die Zahl der Raser und Leute, die einfach nicht Auto fahren können.

Damit steigt auch die Zahl der Unfälle.

2015 erfasste die Polizei mehr als 2,5 Millionen Verkehrsunfälle. Pro Tag sind es etwa 6.850 Unfälle.

Entsprechend hoch ist Ihr Risiko, auch als vorsichtiger Fahrer unverschuldet in einen Unfall zu geraten.

Schon jetzt ist ein Verkehrsrechtsschutz sinnvoll.
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Was auch noch des Öfteren auf Autobahnen passiert:

Sie werden schamlos geblitzt.

Hinterher bekommen Sie wegen einer Abstandsverletzung einen Bußgeldbescheid. Zusätzlich droht ein Punkt in Flensburg.

Genau dieser Mist ist mir im September 2016 widerfahren.

Viele Abstandsmessungen sind fehlerhaft.

Wie schön, dass ich mir aufgrund meiner Verkehrsrechtsschutzversicherung einen guten Anwalt nehmen konnte.

Er überprüft, ob die Abstandsmessung bei mir korrekt ist.

Das Verfahren läuft noch….

So zeigt sich auch bei mir, dass ein Verkehrsrechtsschutz sinnvoll sein kann.
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Auch wenn Sie nicht Auto fahren, kann vieles im Straßenverkehr passieren.

Seien Sie sich über eines im Klaren:

Verlassen Sie Ihre Wohnung, nehmen Sie bereits unweigerlich am Straßenverkehr teil.

Sei es als Fußgänger, Rad-und Motorradfahrer oder als Fahrgast in Bus, U- oder Straßenbahn.

2015 waren rund 80.000 Radfahrer in Verkehrsunfälle verwickelt.

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Fakt ist:

In der Praxis brauchen Sie den Verkehrsrechtsschutz am meisten bei Unfällen.

Besonders, wenn es Verletzte gibt.

Deren Schadensersatzansprüche können Ihren finanziellen Ruin bedeuten.

Bei Unfällen geht es um Streitwerte im Bereich von ein paar bis zig Tausende von Euros.

Besonders, wenn es um den Unterhalt für das Unfallopfer geht, das wegen des Unfalls erwerbsunfähig geworden ist.

Lässt sich – wie so oft – die Frage der Schuld nicht sofort klären, kann es zu einem langwierigen und teuren Prozess kommen.

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Beachten Sie zudem.

„Ohne Schuss kein Jus“, so ein alter Juristenspruch.

So müssen Sie als Kläger erst einmal die Anwaltskosten vorstrecken, bevor Ihr Anwalt nicht tätig wird.

Dasselbe gilt auch, wenn Ihr Unfallverursacher später verurteilt wird, sämtliche Kosten zu übernehmen.

Ohne Verkehrsrechtsschutz kann das sehr teuer werden.

Besitzt der Gegner eine Kfz-Haftpflichtversicherung, die ihn vertritt, ziehen Sie ohne eigene Finanzkraft oder Rechtsschutzversicherung schnell den Kürzeren.

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Bedenken Sie außerdem eines:

„Auf hoher See und vor Gericht sind Sie in Gottes Hand“, wie ein weiterer alter Juristenspruch lautet.

Das bedeutet im Klartext:

Wer Recht hat, bekommt nicht immer automatisch Recht.

Er muss es sehr oft vor Gericht durchsetzen.

Ob Sie im Verkehrsrecht Ihr Recht auch wirklich durchsetzen, hängt sehr oft davon ab, ob Sie einen Verkehrsrechtsschutz haben oder nicht.

Spätestens jetzt sollte Ihnen klar sein, weshalb ein Verkehrsrechtsschutz sinnvoll ist.

 

Video: Verkehrsunfall: Was steht mir zu? Wer zahlt die Anwaltskosten?

Erfahren Sie in diesem Video auch, mit welchen Tricks die Kfz-Haftpflichtversicherungen bei Unfällen versuchen, zu die Kosten zu Lasten des Geschädigen zu drücken.

Mit einem Rechtsanwalt passiert Ihnen das gewiß nicht.

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Zum Verkehrsrechtsschutz-Vergleich

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Was ist eine Verkehrsrechtsschutzversicherung?

Ihr Verkehrsrechtsschutz springt bei allen Streitigkeiten ein, die

  • im öffentlichen Straßenverkehr beim Betrieb Ihres Fahrzeuges entstehen.
  • mit Ihrer Teilnahme am Straßenverkehr im Zusammenhang stehen.

Sie unterstützt Sie auch, Ihre Rechte vor Gericht zu erstreiten.

Welche Arten der Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es?

Sie können die Verkehrsrechtschutzversicherung als einzelne Versicherung oder zusammen mit dem Baustein Privatrechtsschutz abschließen.

Zum anderen gibt es den Verkehrsrechtsschutz in zwei Varianten:

  • Verkehrsrechtsschutz nur für Sie (bzw. für nur ein Fahrzeug)
  • Familien-Verkehrsrechtsschutz, der auch Partner und Kinder mitversichert.

Verkehrsrechtschutzversicherung – wer ist versichert?

Schließen Sie den Verkehrsrechtsschutz nur für sich selbst ab, so sind Sie versichert als:

  • Fahrer, Halter oder Leasingnehmer Ihres Fahrzeugs
  • Fahrer von fremden Fahrzeugen wie zum Beispiel eines Miet- oder Dienstwagen
  • Fußgänger
  • Rad-, Moped- und Motorradfahrer
  • Fahrgast in öffentlichen Verkehrsmitteln

Außerdem sind noch alle mitversichert, die Ihr versichertes Fahrzeug fahren dürfen oder in ihm als Insassen mitfahren.
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Wollen Sie zusätzlich auch Ihre Angehörigen absichern, dann schließen Sie einen Familien-Verkehrsrechtsschutz ab.

Der Familienschutz umfasst zusätzlich:

  • alle Fahrzeuge, die in Ihrer Familie existieren.
  • Ihr Lebens-, Ehe- und Partner einer eingetragenen Lebensgemeinschaft
  • Ihre eigenen minderjährigen Kinder sowie die Kinder Ihres Partners
  • volljährige Kinder, die noch in der Ausbildung stecken und noch mit keinem Partner zusammenleben.
  • Ihre Lieben als Fahrer, Halter und Leasingnehmer von Fahrzeugen
  • alle Familienmitglieder als Fahrer fremder Fahrzeuge wie Mietwägen
  • Ihre Angehörigen als Fußgänger und Fahrgäste in U-, S- und Straßenbahn oder im Bus.

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Welche Bereiche deckt der Verkehrsrechtsschutz ab?

Der Verkehrsrechtsschutz deckt alle Bereiche ab, die im Zusammenhang mit Ihrer Teilnahme am Straßenverkehr stehen.

Im Einzelnen sind es folgende Bereiche:

-Schadensersatz-Rechtsschutz
Darunter fallen u.a. Ihre eigenen Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche, wenn Sie bei einem Verkehrsunfall verletzt wurden und die Kfz-Haftpflichtversicherung des Gegners nicht einspringt.

Abgedeckt werden ebenso Ansprüche gegen Ihre eigene Kfz-Kaskoversicherung.

-Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht

Hier werden folgende Fälle abgedeckt – z.B.:

  • Zoff mit der Autowerkstatt wegen einer Reparatur.
  • Clinch mit Ihrem Autohändler, weil Ihr neues Auto einen Mangel aufweist.
  • Streitigkeiten rund um einen Autokredit

-Straf-Rechtsschutz
Ihre Versicherung ersetzt die Kosten Ihres Verteidigers, wenn

  • Ihnen nach einem Unfall fahrlässige Körperverletzung oder Unfallflucht vorgeworfen wird.
  • Sie eine Anzeige wegen Beleidigung eines Verkehrsteilnehmers am Hals haben (Stinkefinger).

-Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz
Er erstattet die Kosten für Ihren Rechtsanwalt, wenn Sie

  • gegen einen Bußgeldbescheid wegen zu schnellen Fahrens Einspruch einlegen und der Fall zu Gericht geht.
  • sich – so wie ich – gegen einen Bußgeldbescheid wegen einer Abstandsverletzung wehren.

-Verwaltungsrechtsschutz in Verkehrssachen
Hierunter fallen Konflikte rund um den Führerschein – zum Beispiel Entzug, Auflagen, Einschränkungen, Wiedererteilung.

-Steuerrechtsschutz
Hier geht es um Knatsch mit dem Finanzamt wegen z.B.:

  • falsch berechneter Kfz-Steuer
  • der Einstufung Ihres PKWs als schadstoffarm

 

-Sozial-Rechtsschutz

Nach einem Verkehrsunfall werden Sie nicht als berufsunfähig anerkannt

 

-Opfer-Rechtsschutz

Sie werden als Taxifahrer ausgeraubt und treten im Strafprozess gegen den Täter als Nebenkläger auf.

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Verkehrsrechtsschutz sinnvoll, obwohl Sie eine Kfz-Haftpflichtversicherung haben?

Sie als Autofahrer müssen immer eine Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen, die Sie weitgehend schützt.

Da ist die Frage durchaus berechtigt, ob Sie noch zusätzlich eine Rechtsschutzversicherung brauchen.

(.)

Worin unterscheiden sich die Kfz-Haftpflichtversicherung und der Verkehrsrechtsschutz?

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist eine Pflichtversicherung.

Sie deckt die Ansprüche Ihres Unfallgegners ab, wenn Sie den Unfall verursacht haben.

Darunter fallen die Ansprüche des Unfallopfers auf:

  • Ersatz der Heilkosten.
  • Erstattung der Kosten für die Reparatur des PKWs
  • bei einem Totalschaden auf Ersatz der Kosten für den Kauf eines neuen PKWs in Höhe des Zeitwerts.
  • unter Umständen lebenslangen Unterhalt, falls er wegen des Unfalls erwerbsunfähig ist.
  • Ersatz von Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, die Sie anderen Unfallbeteiligten zugefügt haben

Der Verkehrsrechtsschutz dagegen ist eine freiwillige Versicherung.

Diese unterstützt Sie bei Unfällen sowie den oben erwähnten Streitigkeiten in Verbindung mit Ihrer Teilnahme am Straßenverkehr.
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Verkehrsrechtsschutzversicherung – Leistungen

Der Verkehrsrechtsschutz unterstützt Sie, wenn Sie als Verkehrsteilnehmer in einen Rechtsstreit geraten.

Sie bezahlt alle notwendigen Kosten, die bei einem Rechtsstreit anfallen.

Dazu müssen Sie vorab 4 Voraussetzungen erfüllen:

  1. Die Kosten müssen innerhalb der vereinbarten Deckungssumme liegen. Alles was darüber hinausgeht, geht zu Ihren Lasten.
  2. Steht der Prozess im Zusammenhang mit Ihrem Fahrzeug, muss es ordnungsgemäß zugelassen sein.
  3. Sie müssen einen gültigen Führerschein besitzen.
  4. Im Rechtsstreit müssen hinreichende Erfolgsaussichten bestehen.

Die Verkehrsrechtsschutzversicherung umfasst meistens folgende Leistungen:

  • Online Rechtsservice und kostenlose Rechtsberatung
  • die Honorare Ihres eigenen Anwalts
  • die Möglichkeit Ihren Anwalt selbst auszuwählen
  • Gerichtskosten
  • teilweise Kostenerstattung, wenn Sie mit dem Gegner einen Vergleich abschließen.
  • Gebühren für Zeugen, Sachverständige und Mediation
  • Bereitstellung eines fahrbereiten Autos
  • Schadensersatz-und Schmerzensgeldansprüche nach Verkehrsunfall
  • die Prozesskosten der gegnerischen Partei
  • Strafkautionen im begrenzten Umfang
    (.)

Verkehrsrechtsschutzversicherung – was ist nicht versichert

Der Verkehrsrechtsschutz ersetzt nicht alle Kosten von Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr.

Zum Beispiel sind es Kosten

  • in Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung.
  • die der Versicherungsnehmer übernommen hat, ohne dazu verurteilt worden zu sein.
  • welche ihre Kfz-Haftpflicht bezahlt.
  • für Geldstrafen

Außerdem bezahlt der Verkehrsrechtsschutz keine Kosten bei vorsätzlichen Straftaten wie Trunkenheit im Straßenverkehr.

Das gleiche gilt, wenn Sie im Straßenverkehr zu dicht auffahren und andere Autofahrer nötigen.

Veranstalten Sie illegale Autorennen und werden erwischt oder verursachen einen Unfall, springt Ihr Verkehrsrechtsschutz auch nicht ein.

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Wo und ab wann gilt der Versicherungsschutz?

Je nach Tarif haben Sie einen Verkehrsrechtsschutz in Europa und manchmal auch weltweit. So können Sie unbesorgt mit dem Auto im Ausland unterwegs sein.

Beachten Sie etwaige Wartezeiten.

Manchmal gibt es welche – z.B. im Vertrags- und Sachenrecht.

Sie beträgt in der Regel drei Monate.

Erst nach deren Ablauf können Sie Leistungen in Anspruch nehmen.

Für Schaden­ersatz­fälle müssen Sie in der Regel keine Warte­zeit einhalten.

Es gibt auch einen Verkehrsrechtsschutz ohne Wartezeit.

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Was kostet eine Verkehrsrechtsschutzversicherung?

Die Prämien lassen sich nicht pauschalieren.

Die Tarife hängen vor allem davon ab, wie viel Personen und welche Fahrzeuge versichert sind sowie von der Höhe der Deckungssumme.

Was aber nicht viele wissen:

Eine leistungsstarke Rechtsschutzversicherung für Sie und Ihre Lieben gibt es bereits für wenige Euro im Monat.

Falls Sie sich fragen, ob sich der Verkehrsrechtsschutz lohnt, sollten Sie zunächst wissen, wie viel eine Beratung bei einem Rechtsanwalt kostet?

Rechnet der Rechtsanwalt nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab, so kostet eine Beratungsstunde mindestens 200 €.

Lassen Sie sich von einem bekannten und ausfuchsten Anwalt beraten, müssen Sie oft zuerst eine Honorarvereinbarung unterzeichnen.

Die Stundensätze solcher Anwälte liegen etwa bei 500 €.

Schon mit 1 Stunde Beratung bei einem Rechtsanwalt haben Sie Ihre Beiträge längst wieder heraus.

 

Die Höhe des Selbstbehalts beeinflusst die monatliche Prämie.

Sie liegt üblicherweise im Bereich von 150 bis 500 Euro.

Tipp:

Nehmen Sie eine Police ohne Selbstbehalt, da diese bei manchen Anbietern gegenüber Tarifen mit Selbstbehalt nur geringfügig teurer ist

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Für wen ist der Verkehrsrechtsschutz sinnvoll?

Rücksichtslose Raser, spielende Kinder, unvorsichtige Radfahrer – im Straßenverkehr lauern die Gefahren überall.

Vor allem benötigen alle einen Verkehrsrechtsschutz, die viel mit dem Auto unterwegs sind.

Etwa weil sie es weit zum Büro haben oder als Handelsvertreter, Taxifahrer oder Handwerker viel beruflich auf der Straße unterwegs sind.

Alle Vielfahrer haben ein statistisch erhöhtes Risiko, in einen Unfall zu geraten.

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Welche Tarife Sie wann wählen sollten

Die sog. Fahrerversicherung, der Tarif für Alleinstehende ohne eigenes Auto eignet sich für Singles, die Carsharing oder einen Mietwagen nutzen.

Wählen Sie den Verkehrsrechtsschutz für sich selbst, wenn Sie als Single mit eigenem Auto unterwegs sind.

Die Verkehrsrechtsschutzversicherung für Familien mit einem oder mehreren Fahrzeugen ist der richtige Schutz, wollen Sie auch Ihre Angehörigen absichern.
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Verkehrsrechtsschutz – Vergleich

Verkehrsrechtsschutz-Tarife gibt es zuhauf und mit ganz unterschiedlichen Konditionen.

Sehen Sie sich mehrere Angebote an und achten Sie besonders auf den Leistungsumfang.

Mit dem Vergleichsrechner von Tarifcheck 24.de können Sie einen Preisvergleich online durchführen.

Mit nur drei Mausklicks erhalten Sie einen detaillierten Überblick zu Verkehrsrechtsschutz-Tarifen, die zu Ihnen passen und Sie gleich direkt online beantragen können.

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Verkehrsrechtsschutzversicherung – was wichtig ist

Die Konditionen können sich auch schon im Kleinsten massiv unterscheiden.
Der Verkehrsrechtsschutz sollte aber zu ihren Bedürfnissen passen.

Vor dem Abschluss sollten Sie sich grundsätzlich klar werden, ob

  • Sie nur sich oder Ihre Familie absichern wollen.
  • der Versicherungsschutz nicht nur in Europa sondern auch weltweit gelten soll

 

Verkehrsrechtsschutz-Checkliste

Im Wesentlichen kommt es auf folgende 11 wichtige Punkte an, damit Ihr neuer Verkehrsrechtsschutz sinnvoll ist:

1.Leistungsumfang.

Prüfen Sie ob alle Teilbereiche umfasst sind, wie der Rechtsschutz bei Straf-und Ordnungswidrigkeiten oder im Vertrags-und Sachenrecht.

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2.Leistungsausschlüsse in den Vertragsbedingungen.

Oft springt die Rechtsschutzversicherung nicht bei Falschparken ein.

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3.Geltung außerhalb Deutschlands.

Das ist wichtig, wenn Sie eine Weile im Ausland arbeiten und Ihr Auto mitnehmen wollen. ein guter Verkehrsrechtsschutz bietet einen Auslandsrechtschutz für Europa.

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4.Die Höhe der Deckungssumme.

Besonders bei Streitigkeiten im Ausland ist sie niedriger als hierzulande.

Die weltweite Deckungssumme sollte bei mindestens 100.000 € liegen.

Im Inland sind Deckungssummen von 1 bis 2 Mio. € üblich.

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5.Ob es sich lohnt, einen Verkehrsrechtsschutz mit Selbstbeteiligung zu wählen.

6.Freie Auswahl des Anwalts

7.Telefonische Rechtsberatung

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8.Wartezeit generell oder nur für Teilbereiche

Zum Beispiel kann es beim Verkehrsrechtsschutz im Vertrags-Sachenrecht Wartezeiten geben.

Dieser Aspekt verbirgt sich im Kleingedruckten meistens unter dem Punkt „Zeitliche Ausschlüsse“.

Nehmen Sie am besten einen Tarif, der überhaupt keine Wartezeit vorsieht.

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9.Wann Ihnen der Versicherer kündigen kann.

Die meisten Versicherer kündigen den Vertrag, wenn Sie diese binnen eines Jahres zweimal in Anspruch genommen haben.

Werfen Sie in den Bedingungen einen Blick auf den Punkt „Kündigung nach Versicherungsfall“.

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10.Ob Sie einen unabhängigen Gutachter beauftragen dürfen, falls Ihr Versicherer die Kosten ihres Rechtsstreits nicht übernehmen will.

Dieser Punkt ist häufig in der Klausel „Stichentscheid“ geregelt.

 

11.Nutzung einer Schlichtungsstelle und der Mediation

 

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